Eigene Witze 4


"Frau Müller redet nicht mehr mit ihrem Mann." "Wiso denn nicht???" "Sie hat ihren Mann um 100 Euro für den Schönheitssalong gebeten!" "Na und?" "Er hat ihr 1000 Euro gegeben!"

"Ein Bier", bestellt der Gast. "Ich auch eins", ruft ein anderer aus der Runde. Ein Dritter meldet sich ."Mir auch ein Bier - aber in einem sauberen Glas!" Der Ober bringt die Getränke, blickt prüfend in die Runde:"Für wen war das Bier im sauberen Glas?"


Frau Lignau zu ihrem Mann: "Du bist ja doch wieder betrunken. Drei Wochen lang hast Du es nüchtern durchgehalten. Ich war schon so glücklich." Lallt er: "Jetzt bin ich wieder mal an der Reihe mit dem Glücklichsein!"


DDR-Zeiten: Herr Schmidt, nicht gerade ein Befürworter des Systems, hat einen Papagei. Dieser schreit nun, wie er es tagtäglich hört: "Nieder mit der DDR!" Das kommt auch der Stasi zu Ohren und Herr Schmidt wird samt Papgei vorgeladen. In seiner Not borgt er sich den Papagei vom Pfarrer, der genauso aussieht. Dieser sagt bei der Verhandlung keinen Mux. Um ihn zu ermutigen meint der Richter: Nun sagt doch mal: "Nieder mit der DDR!" Zum Schluss schreit der ganze Verhandlungssaal "Nieder mit der DDR", um die Worte vom Vogel zu hören. Da tut der Papagei seinen Schnabel auf und sagt: "Der Herr erhöre Eurer Flehen."


Kommt ein Sachse in ein Waffengeschäft und fragt den Verkäufer hinter dem Tresen: "Sachense mol, hamm sie Gewähre?" Der Mann antwortet: "Nein!". Fragt der Sachse zum zweiten mal: "Nu und Revolver, tun se doch hamm?" Daraufhin der Mann hinter dem Tresen: "Nein!" Der Sachse versucht´s noch ein drittes mal: "No ober, Munition tun se doch verkoofn?" Und erneut antwortet der Verkäufer: "Nein!" Darauf verlässt der Sachse das Waffengeschäft und überlegt sich draussen, dass der Mann vielleicht Vorurteile gegenüber Sachsen haben könnte. Er beschließt, ihn darauf anzusprechen. Wieder im Geschäft fragt er den Mann hinter dem Tresen: "Sachsen se mol, hamm sie vleischt wos gechen Sachsen?" Darauf antwortet der Verkäufer: "Aber natürlich!. Wir führen Gewehre, Revolver und jede Menge Munition!"


Hugo schickt seine Frau zum Arzt wegen ihrer Hämorrhoiden. Sie gerät aber versehentlich in die Praxis eines Schönheits-Chirurgen. Der erklärt Ihr: "Ihre Brüste sind sehr erschlafft und sollten operiert werden." Was sie verstand berichtet sie zu Hause Ihrem Mann: "Der Arzt sagte, meine Brüste wäre sehr scharf und sollten fotografiert werden." "Und was hat er über Dein Arschloch gesagt?", will Hugo ungeduldig wissen. "Über Dich hat er gar nicht gesprochen."